2.3. Beteiligte Länder
ALbanien, Argentinien, Australien, Belgien,Brasilien, Bulgarien, Chile, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritanien, Hong Kong, Indonesien, Irland, Island, Israel, Italien, Japan, Kanada, Korea, Lettland, Luxenburg, Mazedonien, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich,Peru, Polen, Portugal, Rumänien, Russische Föderation, Schweden, Schweiz, Serbische Republik, Slowakische Republik, Spanien, Thailand, Tschechische Republik, Türkei, Tunesien, Ungarn, Uruguay, Vereinigte Staaten von Amerika
Fett : an Pisa 2003 teilnehmende OECD - Mitgliedstaaten
2.3.1. Mindesteilnehmerprobe
Pia misst alle 3 Jahre in rund 45 Ländern Leistungen von 15 Schülern in den Berichen Leseverständnis, Mathematik und Naturwissenschaften. Weietrhin werden fächerübergreifende Kompetenz erfasst. Ziel ist es den teilnehmenden Staaten vergleichen de Daten über die Leistungsfähiigkeit ihrer Bildungssysteme zur Verfügung zu stellen. Die Bundesregierung beteiligt sich an diesem Programm aufgrund einer Vereinbahrung zwischen den Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Kultusminister der Länder.
In der Pisa -Untersuchung von 2003 wurden die Schulen aus insg. 1500 Schulen durch ein Zufallsverfahren ausgewählt.
3. Pisa 2003
3.1. Vorgehensweise
Bei Pisa 2003 liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf der Erfassung der mathematischen Kompetenz. Mehr als die Hälte ca. 55 % der Aufgaben beziehen sich auf Mathematikfähigkeiten. Bei den Leistungen geht es weniger um Faktenwissen als vielmehr um die Fähigkeit am gesellschaftlicehn, wirtschaftlichen und politischen Leben teilzunehmen.
3.1.1. Stichprobe 3.2.Pisa I, 3.3.Pisa I Plus, 3.4Pisa E
1. Schritt: Schulen werden durch Zufalllsverfahren ausgewählt. 2. Schritt: Auswahl der Schüler durch Zufallsverfahren
Pisa I : kleinste Gruppe mit ca. 5.500 Schülern an 220 Schulen mit jeweils 25 Schülern
Pisa I plus: Erweiterung der Stichprobe um 400 weitere Klassen mit insg. 9000 Schülern
Pisa E : Ergänzungsprobe 50.000 Schüler aus 1500 Schulen
Fett : an Pisa 2003 teilnehmende OECD - Mitgliedstaaten
2.3.1. Mindesteilnehmerprobe
Pia misst alle 3 Jahre in rund 45 Ländern Leistungen von 15 Schülern in den Berichen Leseverständnis, Mathematik und Naturwissenschaften. Weietrhin werden fächerübergreifende Kompetenz erfasst. Ziel ist es den teilnehmenden Staaten vergleichen de Daten über die Leistungsfähiigkeit ihrer Bildungssysteme zur Verfügung zu stellen. Die Bundesregierung beteiligt sich an diesem Programm aufgrund einer Vereinbahrung zwischen den Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Kultusminister der Länder.
In der Pisa -Untersuchung von 2003 wurden die Schulen aus insg. 1500 Schulen durch ein Zufallsverfahren ausgewählt.
3. Pisa 2003
3.1. Vorgehensweise
Bei Pisa 2003 liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf der Erfassung der mathematischen Kompetenz. Mehr als die Hälte ca. 55 % der Aufgaben beziehen sich auf Mathematikfähigkeiten. Bei den Leistungen geht es weniger um Faktenwissen als vielmehr um die Fähigkeit am gesellschaftlicehn, wirtschaftlichen und politischen Leben teilzunehmen.
3.1.1. Stichprobe 3.2.Pisa I, 3.3.Pisa I Plus, 3.4Pisa E
1. Schritt: Schulen werden durch Zufalllsverfahren ausgewählt. 2. Schritt: Auswahl der Schüler durch Zufallsverfahren
Pisa I : kleinste Gruppe mit ca. 5.500 Schülern an 220 Schulen mit jeweils 25 Schülern
Pisa I plus: Erweiterung der Stichprobe um 400 weitere Klassen mit insg. 9000 Schülern
Pisa E : Ergänzungsprobe 50.000 Schüler aus 1500 Schulen
lotter - 3. Jan, 15:52
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